Der Boden in der Werkstatt ist ca 3 cm dicker Estrich und eigentlich auch nur bedingt zum befahren geeignet. Zusätzlich befindet sich im gesamten Raum eine Fussbodenheizung. Um dort nun eine richtige Hebebühne aufstellen zu können müsste ein ordentliches Fundament für die Bühne erstellt werden.

Das ist erstmal zuviel des Guten. Daher wurden 4 gekaufte Rampen modifiert damit ein Fahrzeug mit allen 4 Rädern auffahren kann.

Der Böschungswinkel der gekauften Rampen ist eigentlich nur für Geländewagen oder ähnliches geeignet. Normale Straßenfahrzeuge liegen alle zu tief. Im ersten Schritt wurde die Auffahrt auf 2 m verlängert.

Mal grob mit Zangen zusammengesteckt.
Grundgerüst verschweisst.
Erste Rampe ist fertig.
Hier sieht man Papa beim zuschneiden.
Hier ist bereits die 2 m lange Verlängerung zwischen den Rampen grob mit Zangen zusammengesteckt.
Ich beim verschweißen.
Grundgerüst verschweißt.
Und fast fertig, fehlen noch …
… ein paar zusätzliche Querverstrebungen …
und ein erster Test kann erfolgen. Rampen werden parallel ausgerichtet …
… und das Auto hochgeschoben. Nice!
Damit das parallele Ausrichten in Zukunft schneller geht wurden noch einschraubbare Querverbindungen aus einfachem Flachstahl gebaut.

Damit auch Fahrzeuge mit längeren Radständen auf die Rampen fahren können wurden noch 20 x 25 cm grosse Zwischenstücke gebaut. Hier fehlen aber irgendwie die Bilder. Auch sind die Querverbindungsstangen mit einem Halter an der Wand verstaut worden.

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